<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="yes" ?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Arzneimittel | Arzneien | Medikamente -  News</title>
<description>Arzneimittel.com informiert &amp; recherchiert schnell und kostenlos über die besten und günstigsten Arzneimittel Produkte am Markt</description>
<link>http://arzneimittel.com/feed/news/rss.php</link>	<item>
		<title><![CDATA[Herzlich Willkommen bei Arzneimittel.com!]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
<img src="images/Image/main.jpg" alt="Die besten Arzneimittel" title="Die besten Arzneimittel" hspace="5" width="147" height="143" align="right" /><strong>Arzneimittel.com</strong> möchte Ihnen behilflich zu sein, auf einfache und
schnelle Weise hochwertige Arzneimittel-Produkte sicher &amp; bequem
Online zu erwerben, unabhängig vom Anbieter und
Standort. Wählen Sie sich in einer der folgenden Arzneimittel-Kategorien aus:
</p>
<p>
<font size="2"><a href="http://www.arzneimittel.com/tags/7/online_apotheken.html">Online Apotheken</a>, <a href="http://www.arzneimittel.com/tags/7/online_apotheken.html">Kontaktlinsen</a>, <a href="http://www.arzneimittel.com/tags/6/potenzmittel.html">Potenzmittel</a>, <a href="http://www.arzneimittel.com/tags/12/herz.html">Herz</a>, <a href="http://www.arzneimittel.com/content/3/25/de/schon-wieder-harndrang.html">Venen</a>, <a href="http://www.arzneimittel.com/tags/22/frauengesundheit.html">Frauengesundheit</a> , <a href="http://www.arzneimittel.com/content/3/25/de/schon-wieder-harndrang.html">Männergesundheit</a></font>
</p>
<p>
 
</p>
<ul>
	<li>Informationen zur Schaltung Ihrer <a href="http://www.arzneimittel.com/content/16/20/de/werbung.html">Werbung auf arzneimittel.com finden Sie hier</a></li>
</ul>
<p>
 
</p>
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/7/de/herzlich-willkommen-bei-arzneimittelcom.html</link>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 01:52:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Deutsche Online-Apotheken sind sicher]]></title>
		<description><![CDATA[<strong>apomio.de</strong> gibt Pillenfälschern und Co. keine Chance <br />
<br />
Warnungen vor <strong>Arzneimittelfälschungen</strong> aus
dem Internet beunruhigen zunehmend die Verbraucher. &bdquo;Dabei wird in der
Diskussion oft übersehen, dass zwischen seriösen <strong>Versandapotheken</strong> und
dubiosen Internet-Anbietern unterschieden werden muss&ldquo;, sagt Matthias
Storch, Geschäftsführer von apomio.de, dem <strong>Preisvergleich für
Medikamente</strong>. &bdquo;Dieses ernste Thema sollte also nicht dazu missbraucht
werden, um Angst und Schrecken zu verbreiten.&ldquo; Wer seine Medikamente in
zugelassenen <strong>Online-Apotheken</strong> kauft, geht in jedem Fall auf Nummer
sicher. <br />
<br />
In Europa nimmt vor allem die Verbreitung gefälschter
<strong>Lifestyle-Präparate</strong> wie <strong>Potenzmittel</strong> oder <strong>Diätpillen</strong> zu. Diese gelangen
meist über unsichere, oft nicht nachvollziehbare Vertriebswege an den
Kunden. &bdquo;Jede <strong>Medikamentenverpackung</strong> trägt eine Kontrollnummer. Anhand
dieser kann der <strong>Hersteller</strong> ausfindig gemacht werden&ldquo;, erklärt Storch.
&bdquo;Fälscher haben somit keine Möglichkeit, ihre Präparate in eine legale
Vertriebskette einzubringen.&ldquo; Deutsche <strong>Online-Apotheken</strong> sind nach
Aussagen des Bundesverbands Deutscher <strong>Versandapotheken</strong> (BVDVA) sicher.
Sie erfüllen die etablierten <strong>Qualitäts</strong>- und <strong>Sicherheitsstandards</strong> und
gelten in Europa als Vorbild. Illegale Medikamente sind vor allem in
nicht zugelassenen <strong>Apotheken</strong> vorzufinden. Auch das Bundeskriminalamt
bestätigt in seiner aktuellen Studie &bdquo;Arzneimittelkriminalität &ndash; ein
Wachstumsmarkt?&ldquo;: In Deutschland oder Europa zugelassene
<strong>Internet-Apotheken</strong> unterscheiden sich in Punkto <strong>Arzneimittelsicherheit</strong>
nicht von den stationären <strong>Apotheken</strong>. <br />
<br />
&bdquo;apomio arbeitet nur mit ausgewählten und seriösen Anbietern zusammen&ldquo;,
sagt Storch. &bdquo;Wir testen zudem alle unsere <strong>Partner-Apotheken</strong> regelmäßig
und überprüfen, ob Qualität und Service stimmen.&ldquo; Mit Sanicare als
Sieger bei Stiftung Warentest beweist das apomio-Team, dass es seinen
Anforderungen gerecht wird. Das <strong>Preisvergleichsportal für Medikamente</strong>
arbeitet derzeit mit rund 45 registrierten <strong>Online-Apotheken</strong> zusammen. <br />
<br />
&bdquo;Auf keinen Fall sollten <strong>Arzneimittel</strong> bei Privatanbietern oder
Auktionshäusern im Internet gekauft werden. Auch vor E-Mail-Angeboten
sollte man die Finger lassen&ldquo;, so Storch. &bdquo;Gefälschte Pillen können
entweder wirkungslos oder im schlimmsten Fall sogar tödlich sein.&ldquo; Ob
es sich um eine sichere <strong>Versandapotheke</strong> handelt, lässt sich anhand des
Impressums auf der Webseite feststellen. Hier sollten die Adresse,
Telefonnummer, der Name des verantwortlichen <strong>Apothekers</strong> sowie die
zuständige Apothekenkammer genannt sein.
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/6/de/deutsche-online_apotheken-sind-sicher.html</link>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:25:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Plus startet Arzneiverkauf]]></title>
		<description><![CDATA[<img id="message_img" src="images/Image/image_thumb.php.jpg" alt="Arzneimittelmarkt" title="Will in den Arzneimittelmarkt: Ab 8. November gibt es beim Discounter Plus freiverkäufliche Medikamente sowie Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel. Foto: Plus" hspace="5" width="160" height="120" align="left" /><span style="font-style: italic">Berlin  -  </span>Zwar
ist Plus nicht der erste Discounter und Einzelhändler, der auf
<strong>freiverkäufliche Arzneimittel</strong>, <strong>Medizinprodukte</strong> und
<strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> setzt. Aber die Ankündigung, dass der
<strong>Lebensmitteldiscounter</strong> ab dem 8. November in rund 2000 deutschen
Filialen "dauerhaft ein interessantes Sortiment" anbieten will, passt
in die andauernde Debatte um die Zukunft des deutschen
<strong>Arzneimittelmarktes</strong>.<br />
<br />
Einer Pressemitteilung zufolge, wolle man mit dem "innovativen
Sortimentsmix von mehr als 50 Artikeln zum Discountpreis"
<strong>Gesundheitsprodukte</strong> "für jedermann erschwinglich" machen. Der
Plus-Deutschlandchef Alois Glander glaubt, bei den Verbrauchern einen
Trend beobachten zu können, "dass sie sehr auf die eigene <strong>Gesundheit</strong>
achten". Neben einer ausgewogenen Ernährung spiele dabei auch die
<strong>Selbstmedikation</strong> mit freiverkäuflichen Arzneimitteln eine immer größere
Rolle. <br />
<br />
Die Produkte werden unter den Plus-Marken "Prolife" und "Medicazin" im
Regal zu finden sein. Neben "Klassikern" wie Spitzwegerich <strong>Hustensaft</strong>,
Medizinischem <strong>Badezusatz</strong> und <strong>Schnupfenspray</strong> führe man Prolife Immun
Liquid, ein <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> in Form von Trinkampullen mit
Zink, Selen und Histidin "zur Unterstützung des körpereigenen
Immunsystems". Insgesamt setzt Plus auf absatzstarke Indikationen.
Anstelle ausführlicher Beratung setzt Plus auf ein Farbleitssystem: So
sind <strong>Erkältungsprodukte</strong> in grün gekennzeichnet, Mittel für Gelenke und
Muskeln mit Blau abgesetzt und Präparate zum Aufbau und zur Stärkung an
der Farbe Rot zu erkennen. Abgerundet sieht man das Plus-Angebot durch
ein "umfassendes Informationsangebot": In den Filialen halte der
<strong>Discounter</strong> die ausführliche Broschüre mit dem Titel "Gesund und fit -
Ratgeber Plus" bereit.
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/5/de/plus-startet-arzneiverkauf.html</link>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:11:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Ausgaben für Medikamente steigen wieder]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
<img src="images/Image/071017_wir_medizinpreise_teaser.gif" alt="Geld für die Gesundheit" title="FR-Infografik" hspace="10" width="146" height="103" align="left" />Die Ausgaben für Medikamente sind in diesem Jahr trotz Einführung des
<strong>Arzneimittel-Spargesetzes</strong> (AVWG)wieder deutlich gestiegen. Dabei hatte
es zunächst so ausgesehen, als sei das im Mai 2006 in Kraft getretene
Gesetz erfolgreich: 2006 waren die Arzneimittelkosten nur noch um 1,8
Prozent gestiegen im Vergleich zu 16,8 Prozent im Jahr zuvor. Doch 2007
sind die Ausgaben wieder geklettert - zuletzt um 11,8 Prozent im August.<br />
<br />
Das
AVWG habe lediglich "preisdämpfenden Charakter", sagte Dieter Paffrath,
Mitherausgeber des <strong>Arzneiverordnungs-Reports</strong> 2007, am Dienstag in
Berlin. Eine nachhaltige Kostenreduzierung ließe sich nur durch
konsequente Änderung bei der Verschreibungspraxis der Ärzte
herbeiführen: Durch konsequente Verordnung von <strong>Generika</strong> könnte das
bisherige Einsparungspotenzial um 1,5 Milliarden auf 2,8 Milliarden
Euro gesteigert werden. Durch genauere <strong>Preisvergleiche</strong> bei
Analogpräparaten, für die günstigere Substanzen mit gleicher Wirkung
als Alternative zur Verfügung stehen, ließen sich weitere 1,3
Milliarden Euro sparen. 
</p>
<p>
Im Jahr 2006 gab die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 25,9
Milliarden Euro für <strong>Arzneimittel</strong> aus, noch mehr als für ärztliche
Behandlungen. Mit 50,3 Milliarden Euro kamen die GKV nur
Krankenhausaufenthalte teurer.<br />
<br />
Gesundheitsministerin Ulla
Schmidt (SPD) will die <strong>Pharmafirmen</strong> notfalls zwingen, günstige
<strong>Alternativ-Arzneien</strong> auf den Markt zu bringen. Es dürfe nicht sein, dass
Hersteller mit solchen Mitteln nicht auf den Markt gingen, um "dicken
Reibach" zu machen, sagte Schmidt. Nach Angaben von
Report-Mitherausgeber Ulrich Schwabe könnten Patienten mit einer
bestimmten Form der Altersblindheit mit Avastin für 32 Millionen Euro
pro Jahr behandelt werden. Das <strong>Krebsmittel</strong> sei dafür aber nicht
zugelassen. Das Augen-Mittel Lucentis koste dagegen für alle
Betroffenen 8,9 Milliarden.<br />
<br />
Schmidt beklagte auch, dass sie für
eine Senkung der Mehrwertsteuer für <strong>Arzneimitteln</strong> auf sieben Prozent
keine Mehrheit hinter sich wisse. Die Mehrausgaben durch die
Steuererhöhung liegen bei etwa 610 Millionen Euro.
</p>
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/4/de/ausgaben-fuer-medikamente-steigen-wieder.html</link>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 20:19:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Arznei ist top, Lebensstiländerung ist ein Flop]]></title>
		<description><![CDATA[<h4>4000 niedergelassene Kollegen erhoben Daten bei 53 000 Adipositas-Patienten</h4>
<p>
<strong>BERLIN (Rö). Ärzte entscheiden richtig, wenn sie bei Dicken mit
Folgeerkrankungen vor allem auf Arzneien setzen, um sie vor
kardiovaskulären Komplikationen zu schützen. Dicke zum Abnehmen durch
mehr Sport oder andere Ernährung zu motivieren ist immer einen Versuch
wert. Man sollte aber nicht zu viel von den Patienten und den eigenen
Ratschlägen erwarten.</strong>
</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="206" align="right">
	<tbody>
		<tr>
			<td><img src="images/Image/330_008_1888312_Bauch_1.jpg" alt=" " width="200" height="220" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1"><strong>Noch freut er sich seines Lebens - aber dieser Dicke ist ein Kandidat für Dyslipidämie und Diabetes. </strong>Foto: ddp</font></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
Dass Ärzte bei der Prävention eine Schlüsselposition innehaben, ist
unbestritten. Welcher Aufgabe sie da tatsächlich gegenüberstehen, haben
jetzt Kollegen durch harte Zahlen aus deutschen Praxen bestätigt. Fast
4000 niedergelassene Ärzte dokumentierten bei 53 000 Patienten mit
abdomineller Adipositas Krankheiten, die das kardiovaskuläre Risiko
weiter steigern (MMW 149, 2007, 103).
</p>
<p>
Die Ergebnisse belegen das ganze Dilemma: 71 Prozent der
Untersuchten hatten einen Typ-2-Diabetes. 76 Prozent hatten eine
Dyslipidämie, die mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko
einhergeht. Und jeder Dritte hatte außer zu viel Bauchfett auch noch
Diabetes und Dyslipidämie, also drei kardiovaskuläre Risikofaktoren.
</p>
<p>
Bekannterweise gelingt es dicken Patienten oft schlecht, selbst
etwas für ein günstigeres Risikoprofil zu tun, bestätigen die
Studienautoren. Umso wichtiger sei es, das Potenzial der
Pharmakotherapie auszunützen, um das kardiovaskuläre Risiko zu senken -
was auch im Großen und Ganzen klappt: So hatten von den Patienten mit
Typ-2-Diabetes 87 Prozent eine antidiabetische Medikation. Den Ärzten
gelang es so immerhin, bei fast jedem Zweiten den HbA<sub>1c</sub>-Wert unter 7 Prozent zu halten.
</p>
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/3/de/arznei-ist-top-lebensstilaenderung-ist-ein-flop.html</link>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:04:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Wechselwirkungen von Medikamenten nicht unterschätzen]]></title>
		<description><![CDATA[<strong>Medikamente</strong> bringen auch Risiken mit sich. So kommen in Deutschland
immer wieder Menschen wegen gesundheitlicher Schäden durch Wechsel-
oder Nebenwirkungen ins Krankenhaus. Die <strong>Apotheker</strong> in Nordrhein bieten
deshalb gemeinsam mit der Deutschen Angestellten <strong>Krankenkasse</strong> (DAK)
eine besondere Aktion an: Unter dem Motto "Was sich nicht verträgt"
können DAK-Versicherte in Nordrhein gegen eine Schutzgebühr von drei
Euro in ihrer <strong>Apotheke</strong> ihre <strong>Arzneimittel</strong> auf <strong>Wechselwirkungen</strong> sowie
Einnahme und Anwendungssicherheit überprüfen lassen. <br />
<br />
Die Aktion beginnt am 1. Juni und dauert bis 31. August. Die <strong>Apotheker</strong>
prüfen, wie mehrere <strong>Arzneimittel</strong> aufeinander wirken. so Werner Heuking,
Pressesprecher der <strong>Apotheker</strong> in Nordrhein. "Auch unerwünschte Wirkungen
können heftiger und häufiger auftreten. Dafür wollen wir
sensibilisieren." D
<br />
<br />
Die Aktion soll zeigen, dass man den Umgang mit <strong>Arzneimitteln</strong>
nicht unterschätzen darf und zeigen. Es zeige wie wichtig kompetente
A<strong>rzneimittel-Beratung</strong> in der Apotheke ist. Denn <strong>Arzneimittel</strong> können
grundsätzlich auch <strong>Risiken</strong>, <strong>Nebenwirkungen</strong> und auch <strong>Wechselwirkungen</strong>
haben - das gilt nicht nur für verschreibungspflichtige <strong>Arzneimittel</strong>.
Auf Wunsch kann die <strong>Apotheke</strong> nach schriftlicher Zustimmung des
Patienten zusätzlich eine Patientendatei anlegen, und eine individuelle
Medikationsliste erstellen. So kann die gesamte <strong>Medikation</strong> überprüft
werden. <br />
<br />
Weitere Informationen zur <a href="http://www.krankenkassenratgeber.de/kk_adresse.php?id=122&amp;land=8&amp;back=pro&amp;backlink=gkv-beitraege.php%3Fid%3D8">DAK</a>.
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/2/de/wechselwirkungen-von-medikamenten-nicht-unterschaetzen.html</link>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 22:16:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Wird in Zukunft an mir gespart?]]></title>
		<description><![CDATA[<h2>Eine große Unsicherheit gibt es unter den Versicherten bezüglich
der Medikamenten-Erstattung. Für wen gibt es noch innovative Medizin?
Wer profitiert von den neuesten Forschungsergebnissen? Hier die
wichtigsten Antworten dazu von Seiten der Bundesregierung.</h2>
<table border="0" id="img1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<img src="http://www.aerztlichepraxis.de/img/art/9_1_1181293041.jpg" alt="Jeder möchte für sich die besten und neuesten Arzneimittel verschrieben bekommen. Doch Einschränkungen wird es geben. Foto: BilderBox" />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<div align="left">
			Jeder möchte für sich die besten und neuesten
			Arzneimittel verschrieben bekommen. Doch Einschränkungen wird es geben.
			Foto: BilderBox 
			</div>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<em>08.06.07 - </em>
<strong>Bekommen gesetzlich Krankenversicherte alle neuen Arzneimittel auch in Zukunft verschrieben?</strong><br />
Ja,
auch neue Arzneimittel sollen den Versicherten weiterhin zur Verfügung
stehen. Mit dem Zweitmeinungsverfahren wird dafür gesorgt, dass diese
neuen Arzneimittel gezielt eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich
vor allem um gentechnisch entwickelte und biotechnologisch hergestellte
Arzneimittel, die für spezielle Formen schwerer Erkrankungen zugelassen
werden. Diese setzen in besonderem Maße spezialisierte Fachkenntnisse
voraus, deren Kriterien von der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte
und Krankenkassen mit den Fachkreisen festgelegt werden. <br />
Ärzte für
spezielle Arzneimitteltherapie bieten dem verordnenden Arzt die
notwendige Entscheidungssicherheit, dass nur die Patienten diese neuen
Arzneimittel bekommen, die davon mit Sicherheit profitieren.
Anwendungssicherheit und Versorgungsqualität sollen in diesen Bereichen
zunehmen.<br />
<br />
<strong>Was ändert sich durch die Reform für die Versicherten in der Apotheke?</strong><br />
Bisher
gilt: Kreuzt ein Arzt auf dem Rezept das Kästchen "aut idem" nicht an,
so ist der Apotheker verpflichtet, entweder das auf dem Rezept
verordnete Medikament oder eines der drei jeweils kostengünstigsten
Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoff abzugeben, das in Wirkstärke
und Packungsgröße identisch ist sowie für den gleichen
Indikationsbereich zugelassen ist und die gleiche oder eine
austauschbare Darreichungsform besitzt. Neben diese bestehende Regelung
tritt eine erweiterte "aut idem-Regelung" hinzu. In Zukunft muss der
Apotheker dem Versicherten ein Medikament des Herstellers abgeben, mit
dem die jeweilige Krankenkasse einen Rabattvertrag geschlossen hat.
Vorteil für den Versicherten dabei ist: Diese Medikamente kann er ganz
oder zur Hälfte zuzahlungsbefreit bekommen.<br />
<br />
<strong>Welche Arzneimittel sind in Zukunft zuzahlungsfrei?</strong><br />
Die
Versicherten haben künftig noch mehr Möglichkeiten, die Zuzahlung bei
Arzneimitteln zu sparen. Denn in Zukunft können Krankenkassen
Einsparungen, die sich aus Rabattverträgen mit den Herstellern ergeben,
an die Versicherten weitergeben. Sie können die Zuzahlung ganz oder zur
Hälfte erlassen. Die Liste der Medikamente ohne Zuzahlung wird
regelmäßig erweitert. Sie finden sie unter <a href="http://www.die-gesundheitsreform.de/" target="_blank"><span class="titlelinks">www.die-gesundheitsreform.de</span></a> im Internet.<br />
<br />
<strong>Kann man künftig Selbstbehalttarife wählen?</strong><br />
Ja.
In Zukunft dürfen alle einen Selbstbehalttarif wählen (Ausnahme:
Mitglieder, die ihre Beiträge nicht selbst zahlen, zum Beispiel
Arbeitslosengeldbezieher). Bisher konnten das nur freiwillig
Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung und privat
Versicherte. Der Selbstbehalttarif ist vergleichbar mit einer
Teilkasko-Versicherung beim Auto. Versicherte können sich verpflichten,
bis zu einer bestimmten Höhe Behandlungskosten selbst zu tragen. Dafür
erhalten sie von der Kasse zum Beispiel eine jährliche Prämie. An
diesen Tarif ist der Versicherte drei Jahre lang gebunden. Bei der
Kostenerstattung bezahlt der Versicherte oder ein Familienmitglied eine
bestimmte Behandlung selbst und reicht die Rechnung bei der
Krankenkasse ein. Die Kasse erstattet aber nur einen Teil der Kosten. <br />
<br />
<strong>Kann man künftig Geld zurückgezahlt bekommen?</strong><br />
Ja. Die gesetzlichen Krankenkassen können  ihren Versicherten in Zukunft Beiträge rückerstatten.
]]></description>
		<link>http://arzneimittel.com/news/1/de/wird-in-zukunft-an-mir-gespart.html</link>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 21:05:00 GMT</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss>